Kundenstimmen

 

 

Sarah war sechs Monate alt, als sie ein Musivana-Baby wurde.

Mit großen Augen lauschte begeistert sie den Klängen der Instrumente, dem Gesang und der Musik. Sie genoss es, herumgerollt, sanft gestreichelt, gewippt und geschaukelt zu werden oder mit mir im Kreis zu tanzen. Heute ist Sarah fast eineinhalb Jahre alt. Wenn ich am Mittwoch Vormittag zu ihr sage: „Sarah, jetzt gehen wir zur Musikstunde“, läuft sie schnurstracks in die Garderobe, setzt sich auf den Boden und versucht, ihre Schuhe anzuziehen. Sie kann es gar nicht erwarten, bei der Türe raus zu kommen. Wenn Gudrun dann zu singen beginnt, klatscht, patscht und stampft sie eifrig mit, die meiste Zeit im Takt. Sogar im Urlaub machte sie sich ihre eigene Musikstunde, setzte sich einfach auf den Boden und fing an, vor sich hin zu singen und zu summen, mit den Händen die dazupassenden Bewegungen zu machen – quakende Frösche, Händewaschen, klatschen, patschen und hin und her schaukeln – und saß so ganz versonnen fast eine Viertelstunde lang da. Zu Hause setzt sich sie oft auf die Stufe zum Wohnzimmer, sieht mich erwartungsvoll an, ruft auffordernd „Mama!“, und will von mir ihre Musivana-Lieblingslieder vorgesungen haben.  Es ist einfach entzückend, und schön, ihre Freude und ihren Spaß an der Musik zu sehen und zu spüren. Wie auch bei ihrem großen Bruder Paul, der mit seinen fünf Jahren sämtliche Kinderlieder kennt, inklusive aller Strophen, und dem ich als Baby oft so lange vorsingen musste, bis ich Halsweh hatte. Bis ich eines Tages alle Lieder auf CD sang – die heute noch bei Autofahrten rauf und runter gehört wird.

 

Alice Samec mit Sarah und Paul

 

 

 

Im Sommer letzten Jahres habe ich, dank einer lieben Freundin, eine wunderbare Entdeckung für mich und meinen Sohn gemacht:

Wir wurden zu einem Musivana Kurs mitgenommen. Mein Sohn Mattis war zu diesem Zeitpunkt 1 1/2 und schwer beeindruckt von den Dingen, die ihm bei Musivana begegnet sind. Die Begeisterung ist von Mal zu Mal gewachsen und die Freude, wenn wir Richtung Kurs aufgebrochen sind, ist sichtbar immer größer geworden.


Ich war zu Beginn skeptisch. Mattis ist mein drittes Kind und ich habe schon einige Zeit in Kindergruppen, Mutter-Kind-Turnen, Schwimmkursen etc. verbracht. Einiges davon war nett, einiges hat mir auch gar nicht gefallen und daher auch ein wenig Widerstand im Vorfeld. Unser Musivana-Kurs hat von Anfang an auch mir selbst Spaß gemacht und ich habe mich dann schon richtig gefreut, als es im Herbst wieder losgegangen ist.


Der Mittwoch-Nachmittag bei Musivana ist nach wie vor ein fixer Termin für Mattis und mich. Wir genießen die Stunde sehr miteinander und haben viel Spaß zusammen. Ich finde es sehr schön zu beobachten, wie Mattis sich in die Rituale fallen lassen kann ("Wir fahren übers blaue Meer..."), sich über Neues freut und immer mutiger mitmacht und mitsingt. Besonders finde ich, dass es überhaupt keinen Druck gibt, wie die Kinder sich zu verhalten haben. Jedes Kind bringt sich auf seine Art ein, offensiver oder ruhiger, mutiger oder zurückhaltender, alles ist erlaubt.
Die Lieder und Sprüche haben natürlich längst Einzug in unseren Alltag gefunden und begleiten uns durch die Woche.


Wir freuen uns auf viele schöne gemeinsame Stunden, vielen Dank!
Christine und Mattis

 

 

Wir haben Musivana entdeckt, als Felix etwa 10 Monate alt war und er war von Anfang an begeistert.

Es war seine erste Erfahrung in einer Kindergruppe und das kann einen schon mal verunsichern. Aber die gut strukturierte Stunde mit hohem Wiedererkennungswert und immer neuen spannenden Höhepunkten ließ ihn sich bald wie daheim fühlen. Man konnte sehen, wie er sofort mit der Musik mitschwang und sich mitreißen ließ. Nach Ende des Kurses, gingen wir einige Monate „fremd“, weil die Kurszeiten woanders angenehmer schienen … nur um sofort wieder räuig zurückzukehren – kein Vergleich – der Wohlfühlfaktor und das Konzept überzeugen im Musivana einfach.

Seitdem ist „Gudrun“ aus dem Wochenprogramm nicht mehr wegzudenken. Mit nun 2 1/3 Jahren ist Felix mittlerweile mittendrin statt nur dabei: Er klatscht und stampft und singt und spielt seine geliebte Triangel. Zuhause wird zu „Rommel Bommel“ getanzt und die Nuss wird vom Baum gepflückt. Außerdem schüttelt der seine Pölster mit Frau Holle und lässt es im Bad schneien. Musivana ist eine absolute Bereicherung – nicht nur für den Musikzwerg, sondern auch für die Mama.


Nora & Felix

 

 

Als meine erste Tochter, Miriam, ein Jahr alt war, habe ich nach einer gemeinsamen Gruppenaktivität gesucht.

Als wir bei einem Kindergeburtstag eingeladen waren den das Musivana mitgestaltet hat, war ich gleich begeistert und habe uns zu einem Kurs angemeldet. Miriam liebte das gemeinsame musizieren, die (Kurs-) Leiterin Gudrun, und Maja, die assistierende Handpuppe, von Anfang an. Mittlerweile geht sie in den Kindergarten und hätte eigentlich genug Programm, doch sie will einfach nicht auf das Musivana verzichten. Auch meine zweite Tochter, Lilith, die jetzt eineinhalb Jahre alt ist, ist Feuer und Flamme. Sie war schon im Bauch, und dann ab einem Alter von zwei Wochen mit dabei. Die beiden wollen auch Zuhause oft die Lieder singen - vor allem beim Autofahren ist das die beste Ablenkung wenn ihnen langweilig wird. Sie singen aber nicht nur mit mir, sondern auch zu zweit, und mittlerweile sing Lilith sogar schon für sich alleine die verschiedensten Lieder. Für die Kinder bedeutet die wöchentliche Musivana-Stunde Freude am gemeinsamen musizieren. Besonders schön ist für sie aber auch die gewachsene Freundschaft zu Gudrun und Maja sowie das anschließende gemeinsame jausnen mit den anderen Kindern am Kindertisch in der Küche. Für mich ist das Musivana eine bunte, fröhliche, unkomplizierte Oase, und es ist schön die Kinder dort jedes Mal so begeistert und fröhlich zu erleben. Schön dass es das Musivana gibt! Ein besonderes Dankeschön aber vor allem an dich Gudrun, dass du mit so viel Liebe und Begeisterung bei der Sache bist.

Du machst es so besonders! Danke!

Stephanie mit Miriam und Lillith

 

 

© Musivana 2015